Die Gesichter
Hier eine wunderschöne Geschichte zur Einstimmung, danke an Doris K. an dieser Stelle für Dein Posting!
The Gentle Being
Patricia Neil Warren
Vor vielen Jahren, erzählten die Inuit (Eskimos), als ihre Großväter noch jung waren, geriet das "Big Canoe" eines Weißen Mannes (ein Walfänger) in das Packeis vor der Küste von Point Barrow. Das Schiff wurde immer härter von den großen Eisblöcken zusammengepreßt, die sich schnell darum auftürmten. Nach einer Weile gab das Holz unter krachendem Geräusch nach, und das Schiff versank schnell in den eisigen Fluten. Die Inuit, die vom Ufer alles beobachtet hatten, näherten sich waghalsig über das sich todbringend bewegende, stöhnende Eis der Unfallstelle. Sie wollten nachsehen, ob es Menschen zu retten gab, oder ob sich eventuell noch etwas für ihre Vorratskammern finden ließ. Aber es gab keine Überlebenden. Nichts war von dem Schiff übriggeblieben außer einigen zersplitterten Planken, die aus dem Eis, genau dort, wo das Schiff untergegangen und das Eis sich über dem schwarzen, eisigen Wasser geschlossen hatte, herausragten. Nichts lebte mehr - außer einem befremdlichen, kleinen Tier-Wesen, das die Inuit auf dem Eis herumlaufen sahen. Es war das seltsamste Wesen, das je einer von Ihnen gesehen hatte.
Dieses kleine Wesen war möglicherweise ein Verwandter des Luchses, aber dann wiederum sah es ganz und gar nicht wie ein Luchs aus. Es kam direkt auf sie zu, zitternd vor Furcht und Kälte. Sie beobachteten es nervös, die Waffen bereit zum Töten, falls nötig. Aber es versuchte nicht, sie anzugreifen, und es war auch nicht ängstlich ihnen gegenüber. Im Gegenteil, es rieb seine Flanken an ihren Beinen mit einem fragenden, kleinen Schrei in einer hohen Stimme. Die Inuit kannten wohl die großen, stillen Luchse dieses Landes. Sie wußten auch, daß ein Luchs niemals so etwas machte, wie sich an jemandes Beinen zu reiben.
Dieses Wesen war viel kleiner als ein Luchs und hatte kleine, runde Pfoten, die nicht für Wanderungen über den Schnee gemacht schienen. Es hatte auch nicht das dichte Fell und die Ohrpinsel eines Luchses. Noch hatte es die gleiche Farbe. Sein Balg war angemalt mit weiß, rot und schwarz, auf die gleiche Art, wie die nördlichen Crees manchmal ihre Gesichter bemalten. Die Leute waren so erstaunt über die Zutraulichkeit dieses Wesens, daß sich endlich eine mutige Frau vornüber beugte und es aufhob. Das Wesen kuschelte sich in den Parka der Frau und machte ein Geräusch wie warme, glühende Kohle und das die Luchsin immer machte, wenn sie glücklich mit ihren Kitten war. Das war ein gutes Zeichen.
So nahmen sie das Wesen mit zu ihrem Dorf zurück. Sie überlegten, ob es wohl gut schmecken würde. Aber es war so klein, und es gab ja nur das eine. Es hatte auch überhaupt kein Fett an sich. Jeder Dorfbewohner hätte so nur einen Bissen von dem Wesen bekommen. Und im übrigen waren sie doch zu neugierig, und sie ließen es leben. Da es keine Bezeichnung für dieses Tier in der Inuit-Sprache gab, nannten sie es das Sanfte Wesen.
Das Sanfte Wesen merkte schnell, daß es überall im Dorf willkommen war. Die Schlittenhunde bellten es wütend aus ihren Hütten an, und es stellte seine Haare auf wie ein Sommer-lgel und spuckte sie an. Wenn ein Hund es jagte, verhielt sich das Sanfte Wesen sehr clever und rannte wie der Wind in den nächstgelegenen Iglu, wo die Hunde keinen Zutritt hatten. Drinnen, in der Wärme der ausgelegten Felle und beim goldenen Licht der Robbenöl-Lampen wanderte das Sanfte Wesen von einem Schoß zum anderen.
Die Leute hatten schon bemerkt, daß das Sanfte Wesen ein Weibchen war, und sie wurden nie müde, es zu berühren, zu beobachten und sich Geschichten über sein kurioses Verhalten zu erzählen. Sie wurde bei Besuchern herumgezeigt, da sie das Dorf auf ihre Art reicher machte. Eigentlich gaben sie richtig mit ihr an.
Das Sanfte Wesen liebte die Berührungen der Menschen. Sie machte einen runden Rücken und diesen leisen, tröstenden Feuerton in ihrem Hals. Die Kinder legten gern die Ohren an ihre Seite, um diesem Geräusch zu lauschen. Wenn jeder sich zum Schlafen zusammenrollte, suchte sich auch das Sanfte Wesen jemand, neben dem es sich schlafen legte. Sie rollte sich zusammen, legte die Pfötchen unter ihre Brust auf die erstaunlichste Weise, um sie warm zu halten und sang ihr Feuerlied.
Wie wunderschön ihre Augen waren! Strahlend und von einem klaren Gelb waren sie - aber nicht wie die Augen des Wolfes. Nein, nein! Ihre Augen waren wie die Sonne! Die Pupillen öffneten und schlossen sich auf magische Weise, wenn das Licht in sie schien. Und ihr Fell! So weich wie es war! Mit der Zeit wurde es dichter vom Leben in dem kalten Land. Die Leute freuten sich darüber, denn sie hatten schon befürchtet, daß sie erfrieren würde.
Während der kältesten Wintertage ging sie nicht oft ins Freie, denn sie hätte sich möglicherweise die delikaten Hautpolster unter ihren Füßen erfrieren können. Ab und an, wenn es nicht ganz so kalt war, saß sie im Windfang eines Iglus, geschützt vor der rauhen Witterung, um nach den wenigen Sonnenstrahlen zu haschen, die sich durch die Wolken stahlen. Aber das tat sie nur vor oder nach der langen arktischen Nacht.
Wenn die Leute von der Jagd heimkehrten, dann kam sie immer heraus. Sie saß in erhabener Würde in der Nähe des Platzes, wo die Männer die Beute zerlegten, und sie gaben ihr kleine Geschenke von wohlschmeckenden Häppchen, Fett und Fleisch. Sie liebte das und trug diese kleinen Geschenke etwas fort, um sie mit grober Achtsamkeit zu essen. Welch feine Manieren sie hatte! Wenn sie fertig gegessen hatte, wusch sie sich, und wusch sie sich, bis die Leute sich fragten, oh sie nicht ihr ganzes Fell mit ihrer rauhen Zunge entfernen würde.
Wenn es Sommer wurde, verließen die Dorfleute ihre Iglus, die einfach zerschmolzen, um durch die sommerliche Tundra zu ziehen, Sommerfleisch zu jagen und Kräuter zu sammeln, die Sonne und den Duft der Vegetation zu genießen. Das Sanfte Wesen ging mit ihnen. Sie war ein vorzüglicher kleiner Reisegefährte, hielt sich von den Hunden fern, trottete den Weg entlang und folgte mal dieser und dann jener Familie, den Schwanz steil in die Luft gehoben. Das gute, eifrige Gefühl in ihr ließ die Spitze des Schwanzes sanft tanzen. Ab und zu verschwand das Sanfte Wesen in der Tundra, und sie konnten feststellen, welch vorzüglicher Jäger sie war. Die Schritte der Wandernden scheuchten Mäuse und Vögel auf, und sie fing eine Maus schneller als jeder Wolf. Sie setzte sich dann hin, um ihren Fang auf die zierlichste Weise mit ihren weißen Zähnen zu verzehren. Gleich darauf rannte sie los, um die Leute einzuholen. Manchmal fing sie Singvögel, die sie auch aufaß. Hin und wieder brachte sie eine Maus als Geschenk zu dieser oder jener Familie. Sie tat das auf die gleiche Art, wie Mutter Luchs ihren Kitten Futter brachte. Das berührte die Leute zutiefst. "Sie mag uns sehr," erzählten sie einander.
Während des ganzen Sommers lebten die Leute in Zelten und sahen zu, wie die Sonne ihren Sommertanz entlang des Horizonts vollführte, und das Sanfte Wesen ging von Unterkunft zu Unterkunft. Wenn die Sonne dann ihr eigenes Winterquartier in ihrem großen Iglu unter dem Horizont aufsuchte, bauten sie wieder ihre Häuser aus Schnee, und das Sanfte Wesen ging mit ihnen hinein und überflutete ihr Leben mit seiner Wärme. Sie war das Sonnenwesen aus warmem Licht, eingefangen in Pelz und Zähnen.
Die Leute fragten sich, wie lange sie bleiben würde, und wie lange sie wohl leben würde. In jedem Frühjahr und im Sommer rief sie laut nach einem Partner, wie es auch die Luchsin machte. "Wie schade, daß wir nicht noch ein anderes Sanftes Wesen haben, ein männliches," sagte der Dorfälteste. "Wenn es noch eins gäbe, dann könnten wir sie sich paaren lassen, wie die Hunde. Auf diese Weise hätten wir dann immer sanfte Wesen bei uns." Der Chief sprach oft darüber. Aber es fanden keine anderen Sanften Wesen den Weg zu ihnen. Und sie hatten Angst, einen der selten vorüberkommenden weißen Händler zu fragen, ob es nicht vielleicht ein zweites Sanftes Wesen gab, das man eintauschen konnte, denn sie befürchteten, daß die Weißen dann das kostbare erste zurückhaben wollten. Und, in der bekannten Art der Weißen, würden sie das Sanfte Wesen einfach stehlen - und nicht einmal etwas dafür anbieten. Das war eben die Art, wie die Weißen immer alles machten.
Mit der Zeit fanden die Leute eine sehr interessante und bemerkenswerte Eigenschaft über das Sanfte Wesen heraus. Es fiel ihnen auf, daß sie über Heilungen Bescheid wußte. Wenn jemand im Dorf krank war, ein Kind oder ein Erwachsener, ging das Sanfte Wesen sofort dorthin, setzte sich ganz nahe heran und tröstete den Kranken mit ihrem Großen Lied. Wenn die Medizinfrauen kamen, um zu doktern, und sangen, und trommelten, und mit Federn und Sommerkräutern arbeiteten, saß das Sanfte Wesen genau dort, ihre großen, gelben Augen auf die kranke Person fixiert. Ihre Augen brachten die Heilkraft der Sonne in ihren Winter, sagten die Leute. "Sie weiß ganz genau, was zu tun ist," sagten die Heilenden Frauen. "Sie geht gezielt auf das kranke Körperteil zu und setzt sich einfach hin. Manchmal sitzt sie am Kopf, manchmal sind es die Füße. Und sie bleibt sitzen, bis die Arbeit getan ist."
Mit den Jahren verbreitete sich der Ruhm des Sanften Wesens über das ganze nördliche Land. Geschichten über es gingen durch viele lnuit-Hände als Tauschobjekte - sogar die Cree Indianer tauschten für seine Geschichten. Viele Cree- und Inuit-Händler aus entfernter gelegenen Dörfern boten wertvolle Dinge, auf daß das Sanfte Wesen mit ihnen käme zu ihrem eigenen Volk, um dort diese Heilungen zu tun. Aber die Inuit von Point Barrow wollten sich nicht von ihr trennen - auch nicht für wertvolle Dinge des Weißen Mannes, nicht einmal für Gewehre. "Sie ist gute Medizin," sagten sie. "Sie ist Heilung. Ihren Wert kann man nicht in Gewehren messen. Es wäre böse Medizin, sie herzutauschen. Sie kam zu uns, um bei uns zu sein, und hier kann sie bleiben."
Also geschah es, daß während des Sommers, wenn die Menschen reisen konnten, andere Inuit, und sogar Crees, lange Reisen mit ihren Kranken durch die Tundra unternahmen, bis sie die Inuit von Point Barrow in ihren Zelten fanden. Sie baten um Heilungszeremonien mit der Anwesenheit des Sanften Wesens. Das bedeutete, daß die Inuit Medizinmänner und -frauen während des Sommers sehr beschäftigt waren. Und da die Kranken immer Geschenke gaben, um ihre Dankbarkeit zu zeigen, wurden die Inuit langsam reich an Fellen und Gewehren und Decken und Metallschmuck und anderen wundervollen Dingen. Und die Geschichten über die Heilungen führten zu noch mehr Reichtum, denn mit diesen Geschichten konnte ja wieder gehandelt werden - Geschichten, die zum stetig wachsenden Ruhm des Sanften Wesens beitrugen.
Einmal hörten sogar einige weiße Händler von dem Sanften Wesen, und sie kamen von weit her, um sie zu sehen. Aber die Leute hatten Angst vor den Weißen Männern des Großen Kanus, und sie versteckten das Sanfte Wesen. Sie erzählten dem Weißen Mann, daß sie zu einem anderen Dorf gereist war, um dort ihre heilende Arbeit zu tun. Die Weißen waren sehr enttäuscht und gingen wieder.
Ja, man könnte sagen, daß das Sanfte Wesen ihr Leben veränderte. Man könnte es sagen. Sie lebte mit diesen Leuten ungefähr 10 Winter, erwärmte ihr Leben mit dem Sonnenglanz ihrer Augen und dem Trost ihrer sanften Stimme. Sie wurde alt und langsam, aber nie weniger sanft.
Einen Sommer konnte sie den Leuten nicht mehr nachkommen auf ihrer Wanderung durch die Tundra. Eine der Frauen hob sie hoch und setzte sie in die zurückgeschlagene Kapuze ihres Parkas. Das Sanfte Wesen ritt glücklich dahin in der Kapuze, hinter dem dunklen Haar der Frau, und blinzelte über den rauhen Rand der Kapuze hinaus. Ihre goldenen Augen wurden immer noch groß und dunkel beim Anblick eines Singvogels, aber sie jagte nicht mehr oft, und die Leute fingen Mäuse und brachten sie ihr.
Im folgenden Winter wurde sie krank. Die Medizinfrauen und -männer kamen zusammen, trommelten und sangen ihre mächtigsten Gesänge und arbeiteten an ihr mit ihren besten Federn und anderen Medizinen. Aber sie war alt, und es war ihre Zeit, zu gehen. Der Glanz der Sonne verblaßte von ihren goldenen Augen. Am nächsten Morgen fanden sie ihren kleinen Körper kalt und steif zwischen den Fellen. Die Leute wußten, daß ihr Geist einem neuen Leben entgegeneilte. Vielleicht wurde sie wiedergeboren als ein Wesen dieses großen Landes - als Luchskitten, oder als ein weißer Wolf, oder als Polarbär. Oder vielleicht als Moschusochse, oder als ein Singvogel, der im Winter in den warmen Süden zieht. Oder sogar als ein Seehund. "Vielleicht wandert sie aber gerade in den menschlichen Zyklus," sagte einer der weisen alten Männer.
Dieser Gedanke spendete ihnen allen viel Trost. Zur gleichen Zeit vermißten sie aber auch die sanfte Gegenwart, und sie weinten alle. Die Frauen berieten, was nun zu tun sei. Sie wollten die Wärme des Sanften Wesens für immer in ihrer Mitte behalten, und sie wollten seinen Geist anrufen können, um ihre Kranken zu berühren. Sanft, voller Respekt, gerbten die Frauen das wundervoll weiche, vielfarbene Fell mit der größten Vorsicht. Daraus nähten sie ein Medizinsäckchen, in das sie ihre wertvollsten Heildinge legten - Kräuter, Perlen, Federn und alles sonst Benötigte. Die mächtigste der Medizinfrauen wurde die Verwahrerin des Sanften Wesen Beutels. Diese Position wurde bald sehr einflußreich unter den Leuten. Nur die meist geachtete und mächtigste unter den Frauen durfte ihn tragen. Auf diese Art würde das Sanfte Wesen für immer bei ihnen sein.
Der Inuit, der die Geschichte den Crees erzählte, hatte den Medizinbeutel selbst gesehen, da seine Großmutter die Verwahrerin gewesen war. Zu dieser Zeit war der Medizinbeutel schon seit zwei Generationen im Gebrauch, und das Fell wurde dürftiger, genauso wie die Inuit es befürchtet hatten, wenn sich das Sanfte Wesen nach einer Mahlzeit putzte. Aber dieser Medizinbeutel wurde wegen seines Verschleißes nicht weniger geliebt, und würde sicherlich weiter benutzt, bis er völlig zerfiel.
Der Montana Metis vertraute mir an, daß sein Cree-Cousin vier seiner besten Geschichten für diese Geschichte über das Sanfte Wesen eintauschen mußte. Der Metis überreichte mir diese Geschichte als Geschenk. Er gab sie mir mit all der Vorsicht einer Mutter Luchs, die ihren Babys eine Maus bringt.
Hat Euch die Story gefallen?
Mehr tolle Katzengeschichten gibt´s in der Katzen Gallery von Ulrich Guckel.
Katzen-Infos
Eigentlich sollte hier der Link zum Kapitel "Entwicklung der Katzenkinder" stehen, er war Teil der wirklich umfangreichen Katzenseite "Felini´s Katzenwelt". Ich war froh endlich eine deutschsprachige Katzenseite mit echt viel Informationen gefunden zu haben, aber wie ihr sehen könnt war dieses Glück nur von kurzer Dauer. Offensichtlich bin ich nicht der Einzige der sieht dass hier bei uns (im deutschsprachigen Raum) kein Bedarf an Information zu bestehen scheint!;-( Aber es gibt ja ohnehin genug gute Infos in englischer Sprache, an dieser Stelle deshalb eine kleine Auswahl an interessanten und hilfreichen Texten, damit ihr nicht lange rumsuchen müsst!;-)
Maine Coon Breed Standard (CFA, Stand: 2009)
Breed Article: America's First Show Cat - The Maine Coon Cat (CFA)
Noch mehr Maine Coon Texte (MCBFA)
What Color Is My Cat? (TICA)
Cat Colors FAQ (privat)
MANAGING YOUR KITTEN’S ROUGH PLAY (Calgary Humane Society)
DEVELOPMENTAL STAGES OF KITTEN BEHAVIOUR (Calgary Humane Society)
Kitten Behavior Basics (The Humane Society of the United States)
Cat Behaviour (Online Cat Guide, zur Artikelübersicht)
Ein Artikel mit Fotos und Zeichungen und vor Allem: unglaublich vielen Infos! CAT COMMUNICATION - BODY LANGUAGE (Messybeast Cat Resource Archive, zur Artikelübersicht - riesig!)
PLAY AGGRESSION IN FELINES (Western College of Veterinary Medicine)
Cat Training - How Cats Learn (Perfect Paws Publishing)
Are Two or More Cats Better Than One? (The Daily Cat)
(neue) Katzenvideos
Hier erstmal unsere neuesten Videos (zu den älteren Videos), ihr könnst sie direkt hier auf unserer Seite oder auch auf unserem YouTube-Kanal ansehen, viel Spaß!
| Unsere verspielten Coonies, erst ist Diabolo ganz kurz zu sehen, weiter geht´s den halben Clip mit der Biggimaus auf der Ambermaus, dann muss unbedingt noch das Ghosty in die Kamera schaun und die Missimaus macht noch schnell das Schlusslicht, viel Spass! (download Video in 640x480 Qualität, Grösse: 29.5MB) |
| Zwei unserer Katzen vorm Fernseher: die "Rote Gefahr" und der "Blaue Freund", viel Spass! Two of our cats watching TV: Cherrie (the red one) and Gandalf (the blue one), enjoy! ;-) (download Video in 640x480 Qualität, Grösse: 20.0MB) |
| Unsere Ambermaus ist ne ganz brave Hündin, ihre Geduld ist grenzenlos. Sie lässt sogar unsere mittlerweile zirka 13 Wochen alten Maine Coon Kitten an ihr nuckeln, cool! Die Kätzchen legen sich richtig ins Zeug mit allem was dazu gehört: Fellbohren, Milchtritt und natürlich das zufriedene Schmatzen beim Nuckeln - auch wenn natürlich keine Milch kommt!;-) Manchmal erwischen die Kätzchen auch den Keksifreund, einen unserer Jungkater. Der putzt die Kitten dann voll Begeisterung während sie an seinem Bauch rumnuckeln, voll süss! Ich glaub den Kätzchen gefällt das einfach, und es scheint eine beruhigende Wirkung zu haben. Die Amber kriegt das natürlich schon mit, aber sie nimmt es gelassen und lässt die Kitten ran, ist schon eine brave Maus unsere Ambermaus!;-) Viel Spaß mit dem Video! (download Video in 640x480 Qualität, Grösse: 30.5MB) |
| Jetzt sehen sie schon wie kleine Katzen aus, auch wenn die kleinen Racker noch etwas tapsig unterwegs sind. Der Kratzbaum hat es ihnen angetan, da sind die Katzenbabies etwas über dem Boden und haben in der Mulde ein schönes Schlaf- und Spielplätzchen. In die Mulde passen doch tatsächlich 4 Kitten rein!LOL! Aber auch die anderen Teile vom Kratzbaum werden jetzt immer interessanter für die Kitten, sie über klettern und Krallen schärfen und balancieren kann man da auch gut, ja, jetzt werden sie jeden Tag mobiler! Von den 9 Kitten sind übrigens nur noch 3 Mädels zu haben, der Rest der Bande ist entweder schon vergeben oder bleibt hier!;-) (download Video in 640x480 Qualität, Grösse: 37.1MB) |
| Unsere Alicemaus mit allen 9 Kitten. Da sind auch die kleinen Racker von der Dakota dabei, die dürfen natürlich auch bei ihr trinken. Die Kitten sind jetzt 3-4 Wochen alt und noch sichtlich unbeholfen. Seit ein paar Tagen werden die Winzlinge natürlich schon zugefüttert, faschiertes Fleisch mögen sie ganz gerne...;-) Es sind übrigens tatsächlich fast alles Mädels!! Nur 2 Katerchen sind dabei, beide Silver Tabby. Bei den Kätzinnen haben wir mehrere Farben. Auch wenn das Video etwas dunkel ist (abends gedreht) wünsche ich Euch viel Spaß damit! (download Video in 640x480 Qualität, Grösse: 29.4MB) |
| Alice mit ihren 4 Wochen alten Babies. Der wilde silberne kleine Racker ist Cloud (Silver Classic Tabby), er sieht genauso aus wie seine Mamma;-) Die anderen beiden Knirpse sind Cassandra (Brown Classic Torbie) und Casper (Brown Classoc Tabby), Vater ist Möbius (Red Classic Tabby) und Mutter ist Alice (Silver Classic Tabby). (download Video in 640x480 Qualität, Grösse: 5.7MB) |
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Kiri mit ihren 5 Wochen alten Babies. Das helle wilde Fellknäuel ist Keks (Brown Mackerel Tabby), die anderen beiden sind Brown Classic Tabbies, eine hell und eine dunkel. Der Vater ist Möbius (Red Classic Tabby), die Mutter ist Kiri (Solid Blue). Auch sind die Babies von Alice kurz zu sehen, die essen gerade;-) (download Video in 640x480 Qualität, Grösse: 12.7MB) |
| Kiri, diesmal mit allen 6 Babies. Unsere beiden Katzenmütter ziehen die kleinen Racker gemeinsam auf, mal trinken sie hier, mal dort - diesmal hat´s Kiri "erwischt";-) Die Kitten sind jetzt schon 6 und 7 Wochen alt. (download Video in 640x480 Qualität, Grösse: 10.3MB) |
(alte) Katzenvideos
Samson
(Bäuchlein massieren)
Der erste Clip zeigt die drei neuen Findelkätzchen bei der Fütterung aus der Flasche. Beim ersten mal ist es noch schwer für die Kleinen was rauszubekommen, sie haben ja noch nie ein Fläschchen gesehen. Nachdem sie aber merken was da drin ist lernen sie schnell dran rumzusaugen. Samson, unser Überläufer und jetztiger Nachbarshund, putzt die Kleinen dann immer brav wenn er zu Besuch ist.
Ansonsten übernehmen wir das Bäuchlein-Massieren nach dem Trinken. Damit regen wir die Verdauung der Babies an, denn von alleine können so kleinen Kätzchen das noch nicht. Wir kreisen dazu leicht das Bäuchelein drückend mit dem Finger der einen Hand während das Baby mit der Anderen festgehalten wird, das ist immer ein wildes Gezappel...
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Kira
Hier seht Ihr den beliebtesten Aussichtspunkt der Katzgesichter, er ermöglicht genaues Studium der Mehlschwalben welche uns jedes Jahr mit ihrer Anwesenheit erfreuen. Heuer haben wir ihnen zu den zwei selbstgebauten Doppelnestern noch zwei aus Holzbeton montiert. Sobald die Jungvögel zwitschern kommen die Katzen und sehen sich das Getummel vorm Nest genau an.
Selbstverständlich haben die Katzen keine Aufstiegsmöglichkeit zu den Vögeln, aber schauen wird ja noch erlaubt sein, oder? Wie Ihr an der Wand sehen könnt montieren wir auch Kotbretter, allerdings erst wenn die kleinen Piepmätze anfangen runter zu scheissen, davor ist erstens unnötig und zweitens irritiert es die Elterntiere.
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Luci
Luci kommt und hat was zu erzählen: "Du, da sind so große, komische gefiederten Tiere in unserem Garten! Die Lucimaus ist gerne bei den Hühnern, ob sie sich jedoch fürchten soll oder nicht weiß sie net so genau;-)
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Roter Freund
Am meisten spricht der Rote Freund mit uns, er hat immer was zu erzählen. Wenn er spät nachts oder früh morgens von seinen Streifzügen heimkehrt ist das nicht zu überhören! Ob Ihr´s glaubt oder nicht, er versteht uns auch wenn wir mit ihm sprechen, also manchmal zumindest, hehehe.
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Spielstunde!
Die 3 Findelgesichter wachsen voll schnell, wurden sie anfangs nur zum Fläschchengeben aus der Schlafkiste geholt verbringen sie mittlerweile den Großteil ihrer Zeit bei uns und tollen zwischen den Mahlzeiten herum. Hier stößt die Cam an ihre Grenzen, sowohl lichttechnisch als auch geschwindigkeitsmäßig, trotzdem sind die kleinen Racker so putzig daß wir sie Euch beim abendlichen Spielen nicht vorentalten wollen.
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Danke!
Die folgenden Clips unserer Minigesichter widme ich Karin, Susanne, Evelyn, Martina, EvelynB, Astrid, und Gosta - d a n k e für die Anteilnahme, Euer Verständnis sowie die angebotene Hilfe!
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Frischfleisch
Mittlerweile fressen unsere kleinen Freunde schon mit den Großen. Der Rotefreund mag die Minigesichter übrigens net sooooooo sehr, er faucht schon mal wenn sie ihm zu nahe kommen - vor allem wenn es draußen regnet! Der Magicfreund nimmt sie viel cooler, er hat auch die drei Findelkätzchen vom Vorjahr liebevoll aufgezogen. Magic ist unser Kindergärtner, er passt regelrecht auf die Babies auf, vielleicht auch deswegen weil er selbst eine Art Findelkätzchen ist: Magic ist uns zugelaufen. Auch die Susimaus bringt ihnen schon regelmäßig Mäuse heim, die meisten unserer Gesichter haben die kleinen Racker schon in ihr kleines Katzenherz geschlossen.
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Tigger
Das Tiggergesicht putzt sich im Bett, dies war übrigens auch mein letzter Indoor-Clip ohne zusätzlichem Licht. Aber ich find das kleine Gesicht so süß daß ich den Film trotzdem mit Euch teilen will, er ist auch ziemlich lang geworden;-)
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Nikki
Die Nikkimaus liebt unsere gefiederten Freunde. Sie frißt vom selben Backblech und sie schaut gerne auf die Hühner runter. Den Ast welchen wir als Kletterbaum mit ein paar Rundhölzern und ein wenig Schnur befestigt haben nimmt das Nikkigesicht gerne an um drauf rum zu turnen, außerdem sitzt sie gerne auf dem ausrangierten Kükenauslauf. Wenn ich auf einer Liege bei den Huhngesichtern einschlafe dann liegt sie meist auf meinem Bauch und hält die Stellung;-)
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Der Kindergarten
Der vordere Teil des Gartens ist unser Kindergarten. Hier sind die Kleinen ganz nah am Haus und wir sehen sie fast dauernd. Hier waren auch die Junghühner die ersten Tage bis sie sich an unser Rudel gewöhnt haben und vor allem bis das Zwergerl groß genug war um im mittleren Teil bei den Großen zu spielen. Die Dagoberts verbrachten ebenfalls hier ihre ersten Wochen, heute kommen sie regelmäßig in den Kindergarten, machen ihre Schneckenrunde, baden ein wenig und wandern wieder raus. So kommt es auch zu den ersten Begegnungen der Katzenbabies mit den - für sie - riesigen Pins und Brahmas, da haben sie ordenlich was zu staunen;-) Na jedenfalls haben die Racker jetzt endlich ihre langersehnte erste Impfung bekommen (bis jetzt waren sie zu noch jung) und dürfen ab nun unter Aufsicht in den Kindergarten. Meist kümmern sich das Puhgesicht, der Pezifreund und der Magicfreund um sie, aber auch ich versuche lieber draussen als im Haus zu lernen/arbeiten und werfe manchmal ein wachsames Auge auf die Mächtigen Drei. Xena ist am mutigsten und geht schon bis zum Pool, das Tiggergesicht kommt nur kurz aus dem Haus und sitzt am liebsten auf der Eingangstreppe und sieht raus. Bärchen ist sehr neugierig und beobachtet mit großer Begeisterung die Dagoberts wenn sie da sind.
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Stau im Schnee
Immer diese Schwerlaster auf den schlecht geräumten Straßen! Aus dem Verkehrsfunk: "...Auf Höhe des Nußbaumes kommt es auf dem Weg vom vorderen in den hinteren Garten immer wieder zu Verzögerungen wegen hängengebliebenen Brahmahennen. In beiden Richtungen stockender Verkehr. Es wird empfohlen großräumig auszuweichen..."
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last update: 02-03-10